FDP Hörstel
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die Zukunft wird nur so gut, wie du sie machst
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So wird entlastet❗️ Martin Hagen: „Italien macht es vor, wie Entlastung richtig funktioniert: Die Regierung in Rom setzt für ein Jahr die Kfz-Steuer aus. Wir als Freie Demokraten gehen sogar noch weiter und fordern die komplette Abschaffung der Kfz-Steuer. Das ist echte Entlastung, die jedem Autofahrer direkt zugutekommen wird. Mit einer Politik, die staatliche Ausgaben kritisch hinterfragt und priorisiert, wären umfassende Entlastungen dieser Art problemlos möglich.“
70% der Menschen meinen, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum eher erschwert als erleichtert. Das müssen wir ändern! Setzen wir die Grunderwerbsteuer aus. Wolfgang Kubicki: „Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass der Staat die Lebensentwürfe ganzer Generationen zerstört. Es muss endlich wieder mehr, schneller, günstiger und mit weniger staatlichen Vorgaben gebaut werden. Überflüssige Umweltgutachten und Genehmigungsverfahren dürfen das Bauen nicht weiter sinnlos verteuern. Wir brauchen insgesamt aber nicht nur günstigere Mieten, sondern auch mehr Eigentum. Die Hürden beim Eigentumserwerb müssen sinken. Solange nicht eine Eigentumsquote von 80 Prozent erreicht ist, wollen wir die Grunderwerbsteuer für den Erwerb der selbstgenutzten Immobilie aussetzen. Enteignungen von Immobilienkonzernen und Eingriffe in die Preisgestaltung wie Mietpreisbremse und Mietendeckel werden die Preise beim Bauen und Wohnen dagegen weiter in die Höhe treiben und das Leben in den Städten verteuern oder unmöglich machen.“
Finanzpolitik
Die FDP Hörstel steht für Haushaltsdisziplin statt Schulden. Ausgaben müssen konsequent überprüft und in Konsum- und Investitionsausgaben getrennt werden – unnötige Ausgaben sind zu streichen, auch bei politischen Ämtern. Im Haushaltsplan 2025 ist eine Grundsteuer-B-Erhöhung um 34 % vorgesehen – das belastet alle Bürger massiv und muss auf ein Minimum reduziert werden. Wahlgeschenke sind unseriös, wer Geld verschwendet, nimmt es euch weg.
Bildung
Die FDP setzt auf beste Bildung und moderne Betreuung. Um dies zu erreichen, müssen wir in Hörstel die aktuelle Schulentwicklungsplanung anhand der beschlossenen Prioritätenliste umsetzen, digitale Lernmittel und moderne Technik ermöglichen und weiter ausbauen. In Dreierwalde und Hörstel wurden Schulen modernisiert. Nun folgt Bevergern, danach Riesenbeck – für gleiche Bedingungen in ganz Hörstel.
Wirtschaft
Die FDP Hörstel will Bürokratie abbauen und die Verwaltung digitalisieren. Besuche im neuen Rathaus müssen überflüssig werden. Alles, was digitalisiert werden kann, muss kurzfristig digitalisiert werden. Die Entscheidung, das neue Verwaltungsgebäude dreistöckig zu bauen, geht auf die Initiative der FDP zurück. Mittelstand und Handel werden gestärkt. Nahversorgung muss erreichbar bleiben – per Auto, Rad, Seniorenmobil oder Bus.
Verkehr
Die FDP Hörstel setzt auf bedarfsgerechte, barrierefreie Mobilität für alle. Ein gut ausgebauter Nahverkehr und sichere Radwege sollen besonders Pendler entlasten. Aus allen Stadtteilen, auch Dreierwalde, müssen im 60-Minuten-Takt unsere Ärzte und Apotheken mit "Öffis" erreichbar sein. Barrierefreie Bahn- und Busstationen sind zentral – Hörstel soll hier Vorreiter werden.
Jugend
Die FDP will gemeinsam mit Jugendlichen altersgerechte, attraktive Aufenthaltsorte schaffen – sicher, modern und bedarfsgerecht in allen Stadtteilen. Digitale Plattformen zur Berufsorientierung sollen Schüler frühzeitig unterstützen. eSports-Angebote fördern wir gezielt als Teil zeitgemäßer Jugendarbeit – innovativ, verbindend und ein Beitrag zur digitalen Bildung in Hörstel.
Bauen & Wohnen
Die FDP Hörstel will Stadtentwicklung nachhaltig und vorausschauend gestalten. Neue Bauflächen, moderne Quartiere mit neuen Konzepten wie ein Wohnzentrum für Lernende bzw Senioren und weniger Reglementierung sollen Wohnraum schaffen. Auch Eigenheime sollen weiter möglich bleiben. Soziale Infrastruktur wie Kitas und Pflegeeinrichtungen wird bedarfsgerecht ausgebaut. Bürgerbeteiligung soll digitaler und effektiver werden.
Demokratie
Die FDP setzt sich dafür ein, dass ehrenamtliche Tätigkeiten stärker gefördert wird sowie die Bereitstellung von Ressourcen wie Räumlichkeiten und Infrastruktur unterstützt werden. Gleichzeitig sollen ehrenamtlich Engagierte in die Stadt Hörstel mehr Anerkennung und öffentliche Wertschätzung erfahren. Ein wesentlicher Faktor bei allen Entscheidungen ist dabei eine Kommunikation auf Augenhöhe aller Beteiligten mit der Verwaltung.
Personen
Jürgen-Tobias Lücke
Maximilian Minnerup