FDP Hörstel
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die Zukunft wird nur so gut, wie du sie machst
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Es betrifft 7 Millionen Deutsche❗️ Die Bundesregierung hat angekündigt, im Zuge einer Rentenreform Minijobs in einem erheblichen Maße mit Sozialbeiträgen zusätzlich zu belasten. Dies käme einer faktischen Abschaffung von Minijobs gleich. Zudem hat die Koalition angekündigt, die Pauschalbesteuerung von Minijobs von zwei Prozent auf fünf Prozent zu erhöhen. Beide Vorhaben hätten weitreichende Folgen: Millionen Menschen, die auf den Verdienst im Minijob angewiesen sind, hätten auf einen Schlag spürbar weniger Geld zur Verfügung. Die Arbeitskosten würden weiter steigen, statt zu sinken, mit schwerwiegenden Folgen für ganze Branchen, weiterem Arbeitsplatzbau und einer Verschärfung der anhaltenden Wirtschaftskrise. Diese Initiative müssen wir stoppen. 🤚 Stattdessen muss Arbeit insgesamt attraktiver werden.
Wolfgang Kubicki: Minijobs müssen bleiben, denn die drohende Abschaffung der Minijobs würde sieben Millionen Menschen treffen. Allein die Auswirkungen auf die Gastronomie und die Landwirtschaft würden dieses Land dramatisch verändern. Die Minijobs müssen bleiben – im Interesse der Wirtschaft und der Menschen. Es braucht jetzt ein klares Bekenntnis zu den Minijobs – ohne zusätzliche Belastungen oder weiteres Abkassieren. Statt eines quälenden Sommers der Unsicherheit braucht es jetzt Klarheit. Die Belastungskoalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz wird immer mehr zum Problem für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit Deutschlands.
Finanzpolitik
Die FDP Hörstel steht für Haushaltsdisziplin statt Schulden. Ausgaben müssen konsequent überprüft und in Konsum- und Investitionsausgaben getrennt werden – unnötige Ausgaben sind zu streichen, auch bei politischen Ämtern. Im Haushaltsplan 2025 ist eine Grundsteuer-B-Erhöhung um 34 % vorgesehen – das belastet alle Bürger massiv und muss auf ein Minimum reduziert werden. Wahlgeschenke sind unseriös, wer Geld verschwendet, nimmt es euch weg.
Bildung
Die FDP setzt auf beste Bildung und moderne Betreuung. Um dies zu erreichen, müssen wir in Hörstel die aktuelle Schulentwicklungsplanung anhand der beschlossenen Prioritätenliste umsetzen, digitale Lernmittel und moderne Technik ermöglichen und weiter ausbauen. In Dreierwalde und Hörstel wurden Schulen modernisiert. Nun folgt Bevergern, danach Riesenbeck – für gleiche Bedingungen in ganz Hörstel.
Wirtschaft
Die FDP Hörstel will Bürokratie abbauen und die Verwaltung digitalisieren. Besuche im neuen Rathaus müssen überflüssig werden. Alles, was digitalisiert werden kann, muss kurzfristig digitalisiert werden. Die Entscheidung, das neue Verwaltungsgebäude dreistöckig zu bauen, geht auf die Initiative der FDP zurück. Mittelstand und Handel werden gestärkt. Nahversorgung muss erreichbar bleiben – per Auto, Rad, Seniorenmobil oder Bus.
Verkehr
Die FDP Hörstel setzt auf bedarfsgerechte, barrierefreie Mobilität für alle. Ein gut ausgebauter Nahverkehr und sichere Radwege sollen besonders Pendler entlasten. Aus allen Stadtteilen, auch Dreierwalde, müssen im 60-Minuten-Takt unsere Ärzte und Apotheken mit "Öffis" erreichbar sein. Barrierefreie Bahn- und Busstationen sind zentral – Hörstel soll hier Vorreiter werden.
Jugend
Die FDP will gemeinsam mit Jugendlichen altersgerechte, attraktive Aufenthaltsorte schaffen – sicher, modern und bedarfsgerecht in allen Stadtteilen. Digitale Plattformen zur Berufsorientierung sollen Schüler frühzeitig unterstützen. eSports-Angebote fördern wir gezielt als Teil zeitgemäßer Jugendarbeit – innovativ, verbindend und ein Beitrag zur digitalen Bildung in Hörstel.
Bauen & Wohnen
Die FDP Hörstel will Stadtentwicklung nachhaltig und vorausschauend gestalten. Neue Bauflächen, moderne Quartiere mit neuen Konzepten wie ein Wohnzentrum für Lernende bzw Senioren und weniger Reglementierung sollen Wohnraum schaffen. Auch Eigenheime sollen weiter möglich bleiben. Soziale Infrastruktur wie Kitas und Pflegeeinrichtungen wird bedarfsgerecht ausgebaut. Bürgerbeteiligung soll digitaler und effektiver werden.
Demokratie
Die FDP setzt sich dafür ein, dass ehrenamtliche Tätigkeiten stärker gefördert wird sowie die Bereitstellung von Ressourcen wie Räumlichkeiten und Infrastruktur unterstützt werden. Gleichzeitig sollen ehrenamtlich Engagierte in die Stadt Hörstel mehr Anerkennung und öffentliche Wertschätzung erfahren. Ein wesentlicher Faktor bei allen Entscheidungen ist dabei eine Kommunikation auf Augenhöhe aller Beteiligten mit der Verwaltung.
Personen
Jürgen-Tobias Lücke
Maximilian Minnerup